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Hol dir Klarheit, warum dein Körper nicht mehr funktioniert wie früher.

Wann hat sich dein Körper das letzte Mal richtig gut angefühlt?

Vielleicht ist es dieses Ziehen im Rücken, der steife Nacken am Morgen oder das Zwicken im Knie beim Treppensteigen. Jeden Tag meldet sich dein Körper – mal leise, mal laut.

Und du fragst dich: „Geht das wieder weg?“

Die Wahrheit: Schmerzen oder Bewegungs­einschränkungen kommen nicht einfach so. Sie sind Warnsignale – Hinweise darauf, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Mit einer gezielten Analyse finden wir gemeinsam heraus, wo die Ursache liegt, warum dein Körper nicht mehr so funktioniert wie früher – und vor allem, wie du das ändern kannst.

Manchmal stimmt das Gefühl nicht mit der Realität überein: Du trainierst, bewegst dich, gibst alles und trotzdem fehlt die Leistung oder die Schmerzen bleiben.

Mit unserer Kraft- und Bewegungsanalyse sehen wir, was dein Körper wirklich tut:

Wie du Kraft aufbaust, ob du links und rechts gleich belastest und welche Muskeln zu viel oder zu wenig arbeiten. Modernste Messsysteme wie VALD ForceDecks und EMG machen sichtbar, wo Ungleichgewichte oder kompensierte Bewegungen entstehen.

Das Ergebnis: Klarheit statt Rätselraten – und ein Trainingsplan, der wirklich zu deinem Körper passt.

Die Analyse, die wirklich den Unterschied macht.

In meiner Praxis erhältst du keine Standarduntersuchung, sondern eine ganzheitliche Analyse deines Körpers – präzise, messbar und individuell.

  • funktionelle Bewegungstests
  • Muskeldiagnostik durch EMG und Druckkraftmessung mit VALD-System
  • Analyse deiner Bewegungs- und Belastungsprofile
  • Erkennung individueller Schwachstellen

Du siehst schwarz auf weiß, wie dein Körper arbeitet: welche Seite stabiler ist, wo du Kraft verlierst und wie dein Gleichgewicht wirklich verteilt ist.

Diese Klarheit ersetzt Vermutungen durch Fakten – und bildet die Grundlage für einen Trainings- oder Therapieplan, der exakt zu dir passt.

Abrechnung & mögliche Kostenübernahme
Dein Analyse-Termin wird als heilkundliche Leistung durch den sektoralen Heilpraktiker für Physiotherapie abgerechnet. Du erhältst dafür eine entsprechende Rechnung, die du bei deiner privaten Krankenversicherung oder privaten Zusatzversicherung einreichen kannst. Ob und in welcher Höhe eine Erstattung erfolgt, hängt von deinem individuellen Tarif ab.

Was du nach der Analyse bekommst

Du gehst nicht mit Zahlen und Kurven nach Hause, sondern mit einem klaren Plan. Alle Messergebnisse werden verständlich erklärt und direkt in ein Training übersetzt, das zu dir und deinem aktuellen Alltag passt.

Ausführlicher Analysebericht

Übersicht aller relevanten Messwerte zu Kraft, Stabilität, Haltung und Bewegung – verständlich aufbereitet und mit klarer Interpretation. (mind. 30 Seiten nur über dich)

Grafische Auswertung

Diagramme und Visualisierungen, die zeigen, wo du stark bist, wo Defizite liegen und wie sich Belastung und Kraft im Körper verteilen.

Individueller Trainingsplan

Übungen und Progressionen, abgestimmt auf deine Testergebnisse, Ziele und den aktuellen Leistungsstand.

Anpassung an deinen aktuellen Plan

Wenn du bereits trainierst, wird dein Plan gezielt ergänzt oder angepasst, um bestehende Übungen effektiver zu machen.

Check-up Termin inklusive

Nach einigen Wochen prüfen wir gemeinsam die Entwicklung, passen den Plan an und optimieren dein Training auf Basis der Fortschritte.

Vorher-Nachher-Vergleich

Du siehst schwarz auf weiß, wie sich deine Werte verbessert haben – objektiv gemessen, klar dokumentiert und sichtbar in Haltung und Bewegung.

Du hast noch Fragen oder bist unsicher wegen des Termins?

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Echte Fälle aus der Praxis

Patientenbeispiele: Vom Befund zur Lösung

Hier siehst du, wie ein kompletter Check-up mit funktionellen Tests, EMG-Messungen und gezielter Therapieplanung in meiner Praxis abläuft.

Mona – Schulteranalyse einer Fitnesssportlerin

Mona kommt aus dem Fitnessbereich und kam mit Schulterschmerzen zu mir in die Praxis. Die Verdachtsdiagnose lautete „Impingement-Syndrom“. Die Untersuchung zeigte jedoch: kein mechanisches Einklemmen, sondern eine Scapula-Dyskinesis mit Kapselrestriktion.

Das EMG zeigte: Der M. serratus anterior war überaktiv, der M. trapezius pars descendens zu schwach. Der Deltoideus dominierte, während der Bizeps als wichtiger Depressor kaum aktiv war.

Ziel der Therapie war, die Schulterfunktion wieder ins Gleichgewicht zu bringen – Kapsel mobilisieren, Rotatoren und Bizeps kräftigen und die Skapula stabilisieren.

Fazit: Häufig steckt hinter „Impingement“ kein Engpass, sondern ein funktionelles Ungleichgewicht – so auch bei Mona.

Alina – Funktioneller Check einer Hyrox-Athletin

In diesem Video siehst du den funktionellen Check der Hyrox-Athletin @alina_zuravlev mit Beschwerden in Hüfte und Schulter. Auffällig war vor allem eine eingeschränkte Core-Stabilität und Überlastung im Gesäßbereich.

Der FADIR-Test provozierte Schmerzen, und der Active Straight Leg Raise zeigte eine asymmetrische Beckenstabilität – Hinweise auf Defizite in der Körpermitte. Das Beatty-Manöver verstärkte die Schmerzen im Gesäß, typisch für eine Reizung der tiefen Außenrotatoren.

Fazit: Eine stabile Körpermitte und aktive Gesäßmuskulatur sind entscheidend für schmerzfreie Bewegung. Funktionelle Tests und EMG helfen, solche Dysbalancen gezielt zu erkennen und zu korrigieren.

Alina – Hüftanalyse einer CrossFit-Athletin

Alina ist CrossFit-Athletin und kam mit Schmerzen in Hüfte und Schulter. Besonders bei rumänischen Deadlifts und tiefen Kniebeugen traten Beschwerden auf, während Front Squats nahezu schmerzfrei möglich waren.

Die Tests (FABER, FADIR) waren positiv, die Innenrotation eingeschränkt. Kraftwerte der Adduktoren waren beidseits gleich, doch das EMG zeigte rechts eine frühzeitige und überhöhte Aktivierung – Hinweis auf ein funktionelles Impingement durch muskuläre Dysbalancen.

Bereits leichte Mobilisationen reduzierten die Beschwerden deutlich. In der Schulter zeigte sich zusätzlich eine posteriore Kapselrestriktion, die durch gezielte Mobilisation und Kräftigung schnell verbessert werden konnte.

Fazit: Überaktive Adduktoren können Hüftschmerzen auslösen, ohne dass strukturelle Schäden vorliegen. Funktionelle Tests und EMG helfen, diese Muster präzise zu erkennen und gezielt zu behandeln.

Nico – Behandlung bei Patellasehnenschmerzen

Schon einmal Knieschmerzen gehabt? Hier siehst du einen Ausschnitt aus der Behandlung von Nico, einem erfahrenen CrossFit-Athleten mit Schmerzen an der linken Patellasehne – besonders im tiefsten Punkt der Kniebeuge.

Die Tests Knee to Wall und Clarke’s Sign waren unauffällig, auf einem 25-Grad-Keil ließ sich der Schmerz jedoch reproduzieren. Das EMG zeigte eine schwache Aktivität von Hamstrings und Gluteus maximus bei gleichzeitig dominanten Quadrizeps – ein typisches Muster bei Patellasehnenreizungen.

Fazit: Ein überaktiver Quadrizeps und schwache hintere Muskelkette können Knieschmerzen begünstigen. Gezielte Übungen wie Spanish Squats, Hip Thrusts und Romanian Deadlifts helfen, die Belastung der Patellasehne zu reduzieren.

Kilian – Funktioneller Check eines CrossFit-Athleten

Kilian ist CrossFit-Athlet und bemerkte, dass sein rechtes Sprunggelenk steifer war als das linke – besonders bei Kniebeugen und Snatches. Im Knie-an-die-Wand-Test zeigte sich ein Unterschied von 4 cm.

Durch gezielte Mobilisationstechniken konnte die Beweglichkeit verbessert werden. Das EMG zeigte ein fast gleiches Aktivitätsverhältnis von Quadrizeps und Hamstrings – ein Hinweis auf kompensatorische Muster durch eingeschränkte Sprunggelenks- und Hüftbeweglichkeit.

Fazit: Eingeschränkte Beweglichkeit im Sprunggelenk kann die gesamte Bein- und Hüftfunktion beeinflussen. Mit funktionellen Tests und EMG-Messungen werden solche Muster sichtbar und gezielt korrigiert.

Peter – Funktioneller Check bei Rückenschmerzen

Peter kam mit Rückenschmerzen nach längerer Belastung in meine Praxis. Zunächst lag der Verdacht auf der Lendenwirbelsäule – doch die Analyse zeigte ein anderes Bild.

Der Schober-Test war unauffällig, der Silfverskiöld-Test zeigte jedoch eine eingeschränkte Beweglichkeit bei gebeugtem Knie – ein Hinweis auf verkürzte Wadenmuskulatur. In der Kniebeuge trat ein deutlicher Butt-Wink auf, wodurch die Rückenstrecker überlastet wurden.

Fazit: Nicht der Rücken war die Ursache, sondern kompensierte für eingeschränkte Hüft- und Sprunggelenksbeweglichkeit. Durch gezielte Mobilisation und Aktivierung der hinteren Kette konnten die Beschwerden schnell reduziert werden.

Häufige Fragen zur Analyse

Damit du genau weißt, was dich erwartet.

Wie lange dauert die Analyse – und wie läuft sie ab?

Die Analyse dauert in der Regel 3–5 Stunden. Wir starten mit Anamnese und Funktionsscreening und gehen dann strukturiert durch Messungen und Tests. Am Ende erhältst du klare Ergebnisse und deinen ersten Trainingsplan.

Anamnese & Zieldefinition
Haltungs- & Bewegungsanalyse / Ganganalyse
EMG & spezifische Krafttests
Kraftmessungen über Druckplatten & EasyForce
Auswertung, Prioritäten & Startplan

Gibt es eine Nachbetreuung?

Ja. Nach der Analyse bekommst du einen kostenlosen Check-up Termin. Dabei prüfen wir deinen Fortschritt, passen den Plan an und beantworten offene Fragen.

Welche Messgeräte werden eingesetzt?

Wir kombinieren praxisnahe Tests mit moderner Messtechnik:

Ganganalyse – Muster & Asymmetrien erkennen
EMG – Muskelaktivität in Echtzeit
Druckplatten – Kraft- & Lastverteilung, Stabilität
EasyForce – präzise Kraftmessungen einzelner Muskelgruppen

Wie sollte ich mich vorbereiten?

Bequeme Sportkleidung, flache Schuhe oder barfuß für Tests, etwas zu trinken und – falls vorhanden – frühere Befunde/Diagnosen. Plane genug Zeit ein und iss vorher leicht.

Für wen ist die Analyse geeignet?

Für Menschen mit wiederkehrenden Schmerzen (z. B. Ischias, ISG, Nacken/Schulter) sowie Sportler:innen, die Leistung, Bewegungsqualität und Belastbarkeit gezielt verbessern möchten.

Was bekomme ich am Ende?

Eine verständliche Auswertung mit klaren Prioritäten, individuelle Übungen (inkl. Videoanleitung) und einen . Im Check-up justieren wir nach.